Masseanschluss für das Radialnetz der Antenne HF-P1 – Test mit dem IC-705

Die Antenne HF-P1 benötigt ein gutes Netz oder eine gute Masse (Balkongeländer oder Metallzaun) um zufriedenstellend zu funktionieren. Im mobilen Einsatz hat man dies meisten nicht zur Verfügung. Darum ist bereits im Auslieferungszustand ein Anschluss für ein Radialnetz, mittels Kabelschuh, vorhanden.

Der Kabelschuh kann für das Radialnetz am Antennenfuß der Antenne HF-P1 durch eine einfache Einbaubuchse für Bananenstecker (Büschelstecker) erweitert werden. Dann hat man eine zusätzliche Möglichkeit, ohne Werkzeug, weitere Radials anzuschließen. Im Antennenfuß ist bereits eine Gewindebohrung so dass die Buchse (aus alten Beständen) ganz leicht eingeschraubt werden kann. Der Kabelschuhanschluss kann auch weiterverwendet werden.

eine zusätzliche Buchse, die Verschraubung muss noch gekürzt werden
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Kabellänge messen mit dem Nano VNA V2

Inspiriert von DL2YMR und der Notwendigkeit zu wissen wie lang das vorhandenen Kabel ist, habe ich mein Nano VNA V2 eingestellt und angeschlossen. Das Ergebnis ist schon richtig gut. Ich wiederhole die im Video vorgestellte Messung von Michael. Das Kabel muss am anderen Ende „offen“ sein. Wenn ihr also das verlegte Kabel bis zu Antenne messen wollt, müsst ihr die Antenne oben abziehen.

Startfrequenz
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Relais rund um Brandenburg an der Havel

Erfreulicher Weise bauen viele OM’s Relais auf. Meinen herzlichen Dank dafür. Um die Verteilung grafisch darzustellen habe ich diese Grafiken gefertigt.

Natürlich gibt es noch viel mehr Relais. Aber die erreiche ich nicht, es sei denn ich fahre in ihre Nähe. Die drei Relais DBØBRB , DOØBRB und DBØPDM bilden auf der TG8 ein DMR Cluster.
Das FM-Relais DOØBRB ist auch über Echolink erreichbar. Die anbindung an das FM-Funknetz.de (ehemals Thueringen-Link) und EchoLink-Netz erfolgt durch die Node-Nummer: 836625.
Die Standard-Talkgroup ist die TG14774 (lokal für Brandenburg an der Havel).
Mehr Infos, auch zu DTMF Tönen, zur Nutzung des Relais findet ihr auf QRZ.com.

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Selbstbau einer Magnetic Loop für den IC-705 aus Koaxkabel

Magnetic-Loop

nach DL8NDG

Für mein IC-705 suchte ich eine kleine Urlaubsantenne. Da ich schon eine Magnetic-Loop gebaut hatte wollte ich eine Antenne die ich zusammenfalten und mitnehmen kann. Die Verwendung von RG213 bot sich an, da ich viele Enden rumzuliegen hatte. Der Nachbau ging schnell voran. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Shack kann ich sie nicht nutzen, weil ich eine Wärmedämmung mit Alufolie eingebaut habe und dadurch ein Faradayschen Käfig entstanden ist. Das hatte ich früher nicht bedacht. Da ging es nur um die Wärmedämmung und die ist gut. Also habe ich die Antenne auf dem Hof aufgehängt und habe viele Europäische Stationen gehört. Die Richtcharakteristik konnte ich auch feststellen. Ebenso, dass die Höhe kein Einfluss hat. Also die Antenne so hoch anbringen, damit man gut an den Drehkondensator kommt.

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Magnethaftantenne HN-N2RS 2m/70cm

Wer kennt es nicht, mit einer langen Antenne kann man schlecht in die Garage fahren. Entweder der Strahler knickt um oder die Haftantenne schlägt um oder im Parkhaus schlägt man an die tief hängenden Hinweisschilder. Die Lösung wäre ein kürzerer Strahler.

Da gibt es eine neue Antenne die nur 9cm lang ist. Natürlich wissen alle dass dies nicht richtig funktionieren kann. Denn ein guter Strahler braucht seine Länge. Lambda halbe können wir alle ausrechnen.

Als reine Behelfsantenne habe ich mir diese Antenne HN-N2RS trotzdem bestellt und auch ausprobiert. Da ich nur innerhalb der Stadt unterwegs bin, müsste sie reichen. Die Messergebnisse sind wie erwartet, nicht ganz schlecht aber auch nicht gut. Ein Kompromiss halt.

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APRS LoRa iGate – Reichweite auf Karte anzeigen

Im APRS Kartenprogramm APRSDirekt kann die Empfangsreichweite des iGates angezeigt werden. Damit kann die eigene iGate-Anlage und der APRS Tracker optimiert werden. Der Vorverstärker hat die Reichweite meines IGates deutlich erhöht. Aber trotz Tracker-Haftantenne auf dem Autodach gibt es „Funklöcher“ wo mein iGate die Signale nicht empfängt. Das hängt vermutlich nicht mit der Entfernung zusammen, denn etwas weiter empfängt das iGate die Signale wieder. Vieleicht ein Hinderniss oder örtliche Störungen. Vieleicht sollte ich mal mit einem Spektrumanalyser dort hinfahren.

Die Reichweite ist aber nicht zu vergleichen wie das „normale“ APRS auf 144,800 MHz oder im DMR. Hier sendet man die Positionsdaten mit deutlich mehr Power als mit dem LoRa Tracker. Auch ein weiteres Argument, dass viele OM’s ein iGate aufbauen und betreiben sollten.

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Vorverstärker (LNA) für den Wettersondenempfang

Wettersonden empfangen

Mit den TTGO oder T-Beam kann mittels der Software von MySondyGo (IZ9PNN) oder RDZSonde (DL9RDZ) die gestarteten Wettersonden empfangen und dekodiert werden. Die Sonden senden auf den Frequenzen zwischen 403 MHz und 405,700 MHz. Von mehreren Standorten in Europa werden täglich Sonden gestartet. Entsprechen der Enfernung zum Empfänger kann man sehr schnell die Sonden dekodieren. Möglich wird dies durch die Höhe des Senders. Durchschnittlich fliegen die Sonden in 30 Kilometer Höhe. Übrings fliegen die Flugzeuge nur in 11 Kilometer Höhe. Aber bereits bei einer Sondenhöhen von 1 Kilometer über dem Startplatz ist der Empfang in einem Radius von 100 Kilometer möglich.

Interessant ist aber der Landepunkt. Schließlich will man die Sonde finden und bergen. Hier ist es notwendig möglichst den genauen Landesplatz zu erfassen. Denn in den unteren Luftschichten fliegt die Sonde durchaus auch mal in eine andere Richtung. Das rechte Bild zeigt kein ruhigen Flug. Daraus die Landeszone zu ermitteln ist schon eine Herausforderung.

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70cm Groundplane Antenne selbstgebaut – 433 MHz

70cm Groundplane Antenne

Für mein IGate (APRS LORA) DL1RLB-10 benötige ich eine 70cm Antenne mit der Mittenfrequenz 433 MHz. Es bietet sich die Groundplan an. Sie ist leicht zu bauen und der Abgleich geht auch gut von statten.

Die vier Radials und der Strahler sind jeweils 16,5 cm lang. Aber das könnt ihr mit dem Nano VNA gut selbst ermitteln. Ich habe die Drähte etwas länger monitiert und immer ein paar Millimeter abgeschnitten. So habe ich mich dem niedrigsten SWR Wert genähert. Genauso habe ich die Radials 45° Grad nach unten gebogen und mich der 50 Ohm genähert. Natürlich müsst ihr die Werte nicht so übertrieben genau einhalten. Schließlich kommen bei der Montage noch weitere Werte hinzu die das Ergebnis beeinflussen, zum Beispiel das Antennenkabel und der Montageort verändern die Werte ebenfalls.

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