Über ein analoges Relais mit IC-705 und TSQL funken

Über viele analoge Relais kann man nur funken wenn ein bestimmter, nicht hörbarer, Ton mit ausgesendet wird. Dieser Subaudio-Squelch-Tone (T-Squelch) wird beim senden ständig mit ausgegeben. Wie stellt man diesen Ton nun ein. Es gibt zwei Wege. Eine über die Software am Computer und eine über das Touchdisplay am Gerät.

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Relais rund um Brandenburg an der Havel

Erfreulicher Weise bauen viele OM’s Relais auf. Meinen herzlichen Dank dafür. Um die Verteilung grafisch darzustellen habe ich diese Grafiken gefertigt.

Natürlich gibt es noch viel mehr Relais. Aber die erreiche ich nicht, es sei denn ich fahre in ihre Nähe. Die drei Relais DBØBRB , DOØBRB und DBØPDM bilden auf der TG8 ein DMR Cluster.
Das FM-Relais DOØBRB ist auch über Echolink erreichbar. Die Anbindung an das FM-Funknetz.de (ehemals Thueringen-Link) und EchoLink-Netz erfolgt durch die Node-Nummer: 836625.
Die Standard-Talkgroup ist die TG14774 (lokal für Brandenburg an der Havel).
Mehr Infos zur Nutzung des Relais findet ihr auf QRZ.com.

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Crossbandbetrieb mit dem IC-705

Geht das denn? Nein! Es geht nur Splitbetrieb.

In unserer Stadt haben wir eine Funkaktivität im Crossbandbetrieb durchgeführt. Nach intensiven blättern in der Bedienungsanleitung habe ich dort nichts gefunden. Der IC-705 kann nicht als Crossbandfunkgerät arbeiten. Aber mann kann teilnehmen.
Im Kapitel 4, Seite 10 steht als erstes dass man auf unterschiedlichen Frequenzen senden kann, aber im gleichen Band. Das ist der klassische Splittbetrieb (10 up…). Das will ich aber beim Crossbandbetrieb nicht.

Im Crossbandbetrieb möchte man auf unterschiedlichen Bändern funken. Zum Beispiel auf 70cm Senden und auf 2m Empfangen. Und genau das kann der IC-705 auch wenn das kein Crossbandbetrieb ist, sondern der normale Splitbetrieb auf zwei unterschiedliche Bänder(Frequenzen).

Anders herum ( Downlink 145.800 MHz / Uplink 437.800 MHz ) kann man zur ISS funken, wenn man darf.

Bild 1 – Funktionsweise Crossbandbetrieb
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Selbstbau einer Magnetic Loop für den IC-705 aus Koaxkabel

Magnetic-Loop

nach DL8NDG

Für mein IC-705 suchte ich eine kleine Urlaubsantenne. Da ich schon eine Magnetic-Loop gebaut hatte wollte ich eine Antenne die ich zusammenfalten und mitnehmen kann. Die Verwendung von RG213 bot sich an, da ich viele Enden rumzuliegen hatte. Der Nachbau ging schnell voran. Ich bin mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Im Shack kann ich sie nicht nutzen, weil ich eine Wärmedämmung mit Alufolie eingebaut habe und dadurch ein Faradayschen Käfig entstanden ist. Das hatte ich früher nicht bedacht. Da ging es nur um die Wärmedämmung und die ist gut. Also habe ich die Antenne auf dem Hof aufgehängt und habe viele Europäische Stationen gehört. Die Richtcharakteristik konnte ich auch feststellen. Ebenso, dass die Höhe kein Einfluss hat. Also die Antenne so hoch anbringen, damit man gut an den Drehkondensator kommt.

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IC-705 – CW mit USB Kabel am Beispiel mit CWGet und CWType

Der IC-705 hat ein eingebauten USB Anschluss. Über USB geht ja fast alles, was man auf ein Computer übertragen kann. Nicht nur die Konfiguration sondern auch die Übertragung von Audiosignale und senden von Steuerbefehlen (Tastaturcode). Warum also nicht damit in CW aktiv werden. Das schon mehrere Jahre bekannt Programm CWGET und CWTYPE bietet sich hier an, das mal zu probieren.

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Magnethaftantenne HN-N2RS 2m/70cm

Wer kennt es nicht, mit einer langen Antenne kann man schlecht in die Garage fahren. Entweder der Strahler knickt um oder die Haftantenne schlägt um oder im Parkhaus schlägt man an die tief hängenden Hinweisschilder. Die Lösung wäre ein kürzerer Strahler.

Da gibt es eine neue Antenne die nur 9cm lang ist. Natürlich wissen alle dass dies nicht richtig funktionieren kann. Denn ein guter Strahler braucht seine Länge. Lambda halbe können wir alle ausrechnen.

Als reine Behelfsantenne habe ich mir diese Antenne HN-N2RS trotzdem bestellt und auch ausprobiert. Da ich nur innerhalb der Stadt unterwegs bin, müsste sie reichen. Die Messergebnisse sind wie erwartet, nicht ganz schlecht aber auch nicht gut. Ein Kompromiss halt.

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APRS LoRa iGate – Reichweite auf Karte anzeigen

Im APRS Kartenprogramm APRSDirekt kann die Empfangsreichweite des iGates angezeigt werden. Damit kann die eigene iGate-Anlage und der APRS Tracker optimiert werden. Der Vorverstärker hat die Reichweite meines IGates deutlich erhöht. Aber trotz Tracker-Haftantenne auf dem Autodach gibt es „Funklöcher“ wo mein iGate die Signale nicht empfängt. Das hängt vermutlich nicht mit der Entfernung zusammen, denn etwas weiter empfängt das iGate die Signale wieder. Vieleicht ein Hinderniss oder örtliche Störungen. Vieleicht sollte ich mal mit einem Spektrumanalyser dort hinfahren.

Die Reichweite ist aber nicht zu vergleichen wie das „normale“ APRS auf 144,800 MHz oder im DMR. Hier sendet man die Positionsdaten mit deutlich mehr Power als mit dem LoRa Tracker. Auch ein weiteres Argument, dass viele OM’s ein iGate aufbauen und betreiben sollten.

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