8×8 Led Matrix Arduino Abstandssensor mit 64 LED Matrix Panel CJMCU in Coroanzeiten

Wenn Freunde nicht wissen wann ein Sicherheitsabstand unterschritten wird, kann man mit Technik nachhelfen und es macht auch noch Spaß. Die Bauteile habe ich alle in meiner Sammlung gehabt. Du brauchst ein Abstandssensor. Ich nehme den alt bekannten HC-SRO4, dann noch ein Summer oder Lautsprecher und eine LED Matrix. Das ganze kann der Arduino Nano steuern.

Die Signalisierung mit dem Summer habe ich ohne Probleme zusammengesteckt. Es sind ja nicht viele Anschlüsse notwendig. Da werdet ihr auch keine Probleme haben. Die beiden Anschlüsse vom Abstandssensor Trigger und Echo kann man auf ein einzigen PIN stecken. Ob das so richtig ist, habe ich nicht geprüft. Bei mir funktioniert es. Schwierig hingegen war die Einbindung der LED Matrix.

Als erstes war das Bibliothekproblem. Auf der Rückseite der LED Matrix stand CJMCU-8*8. Wen man danach suchte bekam man kein Ergebnis. Erst in ein paar Codebeispiele fand ich unter dieser Matrix dass die Bibliothek Adafruit_NeoPixel.h auch funktioniert. Also diese eingebunden und ein paar Beispiele ausprobiert. Klappte alles. Dann mal umgesteckt von DOUT auf DIN und das Teil ging nicht an. Nach vielem suchen und übersetzen dann gefunden dass an DIN weitere LED-Matrix angesteckt werden können. Schön verwirrend.

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Zusatzprogramm Contestcalls von DL1RLB

Zusatzprogramm Contestcalls

Das Amateurfunk-WinContestprogramm von DD3KU wird seit Jahren bei uns (DM3D) und durch mich eingsetzt. Erst nach der Eingabe der Calls wird angzeigt, ob man mit dieser Funkstation schon eine Funkverbindung (QSO) hatte. Also wünschte ich mir eine Liste die Calls auflistet die schon „gearbeiteten“ wurden. Ich beschreibe hier nicht wie ein UKW Contest abläuft. Wenn ihr auf dieser Seite gelandet seid, wisst ihr dies bestimmt. Gerade wenn man, so wie ich, auf dem Band nach Stationen sucht, ist diese Liste sehr hifreich. Man hört das Call und sieht in der Liste „Hab ich schon“ brauch ich also nicht eintippen.

Also habe ich nach einem Zusatzprogramm gesucht und nichts gefunden. So habe ich mich entschlossen es selbst zu programmieren. Die Datenbank von DD3KU arbeitet im Hintergrund mit einer Access Datenbank. Diese Datenbank muss im Contestprogramm natürlich erst angelegt werden und das jeweilige Frequenzband (2 meter = 144MHz usw.) ausgewählt werden. Es werden Tabellen angelegt, wo der Tabellenname jetzt 144MHz, 423MHz usw. heißt. Und genau an dieser Stelle setzt mein Zusatztool an. Es öffnet die laufende Datenbank und die jeweilige Tabelle und listet die darin befindlichen Call oder Locator sortiert auf.

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Wettersonde RS41 auf CW einstellen

Nach der Vorlage von DL1NUX

Nach der Beschreibung von DL1NUX habe ich mir folgendes Zubehör besorgt. Die Beschreibung wie alles funktioniert ist dort sehr gut beschrieben.

Ich schreibe es hier, wie ich das gemacht habe und welche Stolpersteine ich übersteigen musste.

Du brauchst ein ST-Link V2 zum Schreiben des HEX-Files auf die Sonde. Nicht wundern dass dies RTTY- heißt. Dort sind alle drei Betriebsarten (APRS, CW und RTTY) mit drin. Wenn dieses RTTY-HEX-FILE auf der RS41 Sonde ist, wird noch ein TTL FTDI232 zur Konfiguration der Software benötigt.

Wenn das HEX-File auf der Sonde ist und man sie einschaltet, legt sie gleich los mit CW und RTTY. Aber ohne Call. Dazu benötigt ihr das Terminalprogramm Putty. Bei CW sendet er gleich los. Bei den anderen Betriebsarten brauch die Sonde gültige GPS Koordinaten.

Um die Einstellungen zu ändern, muss man die FTDI232 erstmal verkabeln. Da brauchte ich auch mehrere Versuche um es zum laufen zu bekommen. Der größte Fehler war dass ich die Leitungen „TX“ Sonde mit „TX“ TTL verbunden habe. Das konnte so nicht funktionieren. Man muss RX und TX vertauschen. Ist eigentlich egal wo, ob an der Sonde oder am TTL FTDI232. Irgendwo, auch grauer Vorzeit habe ich mal so eine Zeichnung gesehen. Erinnert ihr euch an ein Nullmodemkabel. Da sind die Leitungen auch vertauscht.

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Wettersonden finden mit dem T-Beam TTGO LILYGO

Software nach IZ4PNN und DL9RDZ und Hinweisen aus dem Internet und von Sebastian

In APRS tauchten immer wieder Wetterballons auf. Und diese fielen einfach runter und dann müsste man die doch finden können. Nach mehreren Internetsuchen und Youtube sowie Infos von Sebastian bin ich auf den Empfang mit dem TTGO gestoßen. Ganz besonders interessierte mich die Software von DL9RDZ und IZ4PNN. Beide verfolgen das gleiche Ziel, aber mit anderer Softwarelösung. DL9RDZ zeigte die Information auf dem Display an und überträgt sie über WLAN auf eine Webseite die der TTGO T-Beam selbst erzeugt. Im Heimnetz verbindet man den T-Beam mit dem eigenen Router oder Außerhalb des Heim-WLAN-Netzes mit dem eigenen Accesspoint. Und dort öffnet man die Webseite.

IZ4PNN empfängt ebenfalls die Daten, stellt diese auf dem Display dar und überträgt sie über Bluetooth zu einem APP (Android). Wie ihr wisst ist das Handy auch ein erfolgreiches Navigationsgerät. Dieses App ist in der Lage die Sonde anzuzeigen und den Weg dorthin an die Navigationssoftware zu senden.

Nach der Bestellung ging es an die Programmierung. Zuerst versuchte ich mich mit Arduino und Visual Studio Code und PlatformIO. Ich möchte immer was lernen, wie das Teil so funktioniert. Also erstmal das Display angeschlossen und damit experimentiert. Als ich dann versuchte die Software auf den T-Beam zu schreiben erhielt ich zu viele Fehlermeldungen. Ich wollte ja fertig werden und suchte eine andere Lösung. Dann fand ich ein einfacherer Weg, die Installation der Software über eine bin-Datei. Hier kommt man schnell ans Ziel, aber man sieht nichts vom Code. Da gehe ich bestimmt wieder zurück zu Visual Studio Code.

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Arduino Relaiskarte im LCD Display einzeigen – Antennenumschalter mit Display

Mit einem Arduino Nano und einem I²C LCD Display (ich nutze ein 4 Zeilen mit 20 Zeichen Display) kan man den Zustand des jeweiligen Relais abfragen und als Text darstellen. Ich habe ein Drehschalter mit mehreren Kontakten aus meiner Bastelkiste eingebaut und an die Relaiskarte angeschlosen. Wenn in der Stellung 1 das Relais anzieht, wird der Kontakt geschlossen und auf Minus (LOW) gelegt.

Das Prinzip für den Arduino lautet, wenn der PIN D12 an Minus liegt, dann schreibe im Display den gewünschten Text. So zu Beispiel Relais 1 ist ein. Und das so weiter, je nach Bedarf.

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CW Lichtbake eingebaut – DL1RLB

Zur vergrößerung der Reichweite habe ich eine Linse in ein einfaches Ablussrohr eingesetzt. Die Linse passt in ein Verbindungsstück. Auf einer Holzkonstruktion wurde der Arduino und der Downwandler von 9V auf 5V aufgebaut. Jetzt sieht es aus wie eine Taschenlampe die CW Signale sendet. Beim Blick in den Strahl wurde ich geblendet. So stark ist der Lichtstrahl. Na mal sehen wie weit das Signal reicht. Ein Ein-Ausschalter wurde auch noch eingebaut.

Arduino-Programm

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CW Bake mit Arduino DL1RLB

nach der Idee von DK2JK

Beim suchen im Internet habe ich die pdf-Datei von DK2JK gefunden. Dort ist gut erklärt wie man den Arduino dazu bringt Morsezeichen auszugeben.

Bei mir lag noch ein Arduino Nano rum. Dort kurz den Programmcode eingetippt und mein Text eingetragen. Der Ton wird am Pin D4 (Digital) ausgegeben. An diesem PIN steckte ich die LED die ich aus einer defekten Taschenlampe gelötet hatte. Die LED blinkt im Rythmus der Morsezeichen. Gleichzeitig „flackert“die LED mit 600 Hertz, was man natürlich nicht sieht. Diesen Ton höre ich in meinem Lichtsprechempfänger. So kann ich dies als meine Lichtsprechbake nutzen, siehe hier.

wmv-Video 1MB

Der Arduino Nano möchte ja 5V haben. Mit einem Downconverter (QLOUNI LM2596 DC bis DC Buck Converter) habe ich aus einer 9V Blockbatterie die notwendige 5V erzeugt.

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Erster Lichtsprechversuch DL1RLB Lutz

Während des Maicontest habe ich von unserem „Hügel“ in JO62GK aus versucht meine Arduino-CW-Bake zu empfangen. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit habe ich die Bake in immer größeren Abständen ausgelegt. Die größte Entfernung betrug 300 Meter. Das Signal konnte ich immer noch laut und deutlich hören. Zur Entfernungsmessung kann man das Webseitenprogramm von K7FRY nutzen. Dort gibt man die beiden Kleinstfelder ein und es wird die Distanz angezeigt.

Das Zielfernrohr habe ich auch noch ausrichten können. Bei der großen Entfernung in Verbindung mit dem Blinken der hellen weißen LED und der Lautstärke des CW Tones hat gut geklappt. Den Lichtpunkt am Windrad in ca. 500 Meter konnte ich leider nicht mehr erkennen. Mein Lichtpunkt war aber von der anderen Seite her ebenfalls deutlich zu sehen.

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