Lichtsprechen DL1RLB

Ich wurde durch Norbert, DC6UW und Joe, DL3ARM infiziert.
Der Arbeitskreis Amateurfunk und Telekmmunikation in der Schule e.V. AATiS hat in seinem Praxisheft Nr. 22 ein entsprechendes Projekt vorgestellt. Dieses Projekt beinhaltet ein kompletten Sender und Empfänger. Der Preis ist besonders lockend.

Das Prinzip besteht darin eine LED (bei 630nm) mittels Töne (Sprache, Morsezeichen) zu modulieren und diesen „roten“ Strahl weit zu senden. Dort befindet sich ein Empfänger, der diese „flackernde“ LED wieder dekodieren kann. Das „flackern“ sieht man natürlich nicht.

Prinzip Lichtsprechen
Berge für alle!

Weiterführung Projekt Lichtsprechen – klicke hier

von DL1RLB

Also muss immer eine direkte Sichtverbindung vorhanden sein.

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Amateurfunk Präfix APP

Dieses kleine Android APP (offline) zeigt dir die Präfixe (2019 waren es 1725) und das dazugehörige Land an. Weiterhin zeigt es den Landespräfix an wo die QSL Karten einsortiert werden sollten. Eine Liste zum Scrollen und suchen mit Textfragmente gibt es auch. Die Datenbank ist bereits im APP. Eine automatische Aktualisierung, mit neuen Präfixen erfolgt nicht. Die Datenbank stamm aus dem Jahre 2019. Um eine aktuelle Liste zu erhalten, müsst ihr auf die Webseite des DARC gehen.

Die Idee stammt von meinem QSL Manager. DL3RNZ, Jens.

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Berechnung der Stunden und Minuten aus dem DCF77 Signal

Das DCF77 Signal sendet auf einer bestimmten Frequenz (77 kHz) eine Amplitude aus. Die Zeit wie lang ein Signal ist, kann als logische 0 oder 1 gewertet werden. Ein Rhythmus aus Nullen und Einsen wird alle 1 Sekunden gesendet.

Null = 100 Millisekunden langes Signal
Eins = 200 Millisekunden langes Signal

Mit einem DCF77 Modul können die Signale empfangen und auf einem Oszi dargestellt werden.

DCF77 Modul mit dem Pullup Widerstand

Plus (2) und Minus (1) und das positive (3) oder invertierte Signal (4)

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LED Uhr – MEGA Clock – FiFi-Uhr

In einem Vortrag hat Gerrit DH8GHH mir eine Uhr gezeigt. Da ich schon immer für solche Projekte zu begeistern bin, wollte ich mir mal den Bausatz auf der Webseite anschauen. Nachdem ich den Preis gesehen habe, war die Bestellung bei Ulrich Radig schnell erledigt. Der Bausatz war gut ausgezeichnet und Dokumentiert. Auf der Webseite können alle notwendigen Daten, Schaltpläne, Beschreibung und Fotos gedownloadet werden.

Da ich wissen wollte welche Bauteile ich einlöte, habe ich mich im Internet schlau gemacht und mir die Beschreibungen der einzelnen Bauteile rausgesucht.  So lernte ich die Schaltung kennen und konnte ohne Fehler die Platine bestücken.

Dank der Beschreibung wurden die ersten SMD Bauteile schnell aufgelötet werden. Die „großen“ 98 LED’s waren hier eine gute Lötübung. So bekam ich schnell ein sicheres Gefühl für die kleineren SMD Bauteile und Schaltkreise. Natürlich war ich auch ein- zweimal auf den Knien und habe mit einer Taschenlampe den Teppich abgesucht. Aus Erfahrungen hatte ich vorher Stab gesaugt, so konnte ich die kleinen Biester schnell wiederfinden. Übrings sind die SMD Kondensatoren magnetisch. Da hilft ein Magnet um sie einzusammeln. Das ist aber für eine Pinzette wiederum doof, weil die Bauelemente daran kleben bleiben. Eine Tischlupe half besonders beim einlöten der kleinen SMD Bauteile.

Ein DCF77 Modul hatte ich in einem anderen Shop bestellt so dass ich es auch gleich einbauen konnte. Den Pull-UP Widerstand 33 KOhm musste ich aus meiner Bauteilesammlung nehmen.

Als alle Bauteile aufgelötet und die Spannung angelegt war, leuchteten die LED’s wirklich hell. Ein Stück Schrumpfschlauch über den Lichtsensor half gewaltig. Bei Sonnenlicht sind die Ziffern deutlich zu erkennen.

Auch bei 12V wurden die Bauelemente nicht warm.

Die Taster-Steuerung wird in einer guten Grafik erklärt. Besser als seitenlanger Text. So kann man die Uhr auch auf UTC stellen oder ein Summton aktvieren zur Ausrichtung des DCF77 Signals. Und noch mehr.

Bei gutem DCF77 Signal brauch die Uhr nur 2 bis 3 Minuten um die richtige Zeit anzuzeigen.

Schöne Arbeit.
Danke an die Entwickler Ulrich Radig, Kai-Uwe Pieper (DF3DCB) und Gerrit Herzig (DH8GHH). „LED Uhr – MEGA Clock – FiFi-Uhr“ weiterlesen

Direktruf im DMR

Unter Direktruf versteht man die Kommunikation zwischen zwei DMR Funkteilnehmer, ohne dass andere zuhören.

Wie ruft man also einen Funkfreund direkt ?

Man ruft mit einem Privat Call an die DMR-ID des Funkfreundes und erreicht ihn unabhängig davon wo er sich aufhält.

Natürlich nur wenn er auch QRV ist. Vorteil ist – das QSO findet dann nur auf den beiden Repeatern statt und Dritte hören es nicht.

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SMS im DMR

Ja, SMS geht im DMR genauso wie mit jedem GSM-Handy. Den Menüpunkt Nachrichten findet Ihr sicher in eurem HFG.

Einfach Nachricht tippen – bestätigen- senden. Dann kommt die Auswahlmöglichkeit an Kontakt (d.h. senden an einen gespeicherten Kontakt) oder manuell ( die ID des Adressaten eingeben) und ab geht die SMS.

Es gibt natürlich auch einige Sonderfunktionen (wie schon mal angedeutet).

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Warum Cluster im DMR

Aktualsierung – DBØBRB ist kein DMR Relais mehr!

Jeder DMR Repeater ist über die statisch geschalteten Talkgroups (bei uns TG262 auf Zeitschlitz 1 und  TG2621 auf Zeitschlitz 2) erreichbar.

Ruft man also von irgendwo auf dieser Welt auf diesen Talkgroups, ist man auf DB0BRB zu hören – aber- man ist bei TG262 auch  in ganz Deutschland zu hören (180 Repeater) oder auf TG2621 in ganz Berlin Brandenburg. Ein Zugang auf TG 9 (lokale TG) ist von außerhalb nicht möglich.  Jetzt kommen die Cluster ins Spiel.

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DM3D Chat

Mit diesem kleinen Tool soll es möglich sein zwischen zwei Computern im gleichen Netz kurze Informationen auszutauschen. Da dieses Chatprogramm nur im gleichen LAN funktioniert ist eine Gefahr des Abhörens oder Mitlesen gering. Auch ist es darauf ausgelegt dass es zu verkleinern geht ohne dass die anderen Fenster verdeckt werden oder gar bei der Logbucheingabe stört. Es blinkt oder piept (noch) nicht.

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Morsekeyer PK4

Auf der Webseite QRPproject findet man ein Bausatz für ein Keyer (PK4). An dem Keyer kann man eine Paddel oder eine „normale“ Hubtaste anschließen. Der integrierte Piezosummer gewährleistet ein Mithörton. Am Potentiometer kann die Geschwindigkeit eingestellt werden.

Der Aufbau gewährleistet sich auf Grund der gut beschrifteten Platine und Unterlagen sehr leicht.

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